Aufeinander abgestimmte Kurse für diese leisen Dudelsäcke mit barocker
Flötengriffweise (c/f-Stimmung) werden in Brensbach seit nunmehr 20 Jahren
angeboten.
Der Anfängerkurs I wendet sich an Interessenten, die noch gar keine Erfahrung
im Dudelsackspielen haben. Es werden keinerlei Vorkenntnisse (wie Notenlesen etc.)
vorausgesetzt und man braucht auch noch kein eigenes Instrument zu besitzen. Wir
vermitteln in gut nachvollziehbarer Weise alle grundlegenden Kenntnisse über den
Umgang mit unseren leisen Renaissance-Dudelsäcken: Atem- und Blastechnik,
Spielhaltung, die barocke Flötengriffweise, Intonations- und Tonfolgeübungen sowie
Techniken für die Trennung gleicher Töne werden erklärt und methodisch erarbeitet.
Unsere Teilnehmer sollen am Ende des Kurses in Lage sein, sich einfache Melodien
selbst erarbeiten zu können.
Jürgen Ross ist Dudelsackbauer und seit vielen Jahren Kursleiter unserer Anfängerkurse. In seiner Werkstatt in Lindenfels werden die in seinem Kurs verwendeten Instrumente, zusammen mit Ulla Raebiger, hergestellt.
Voraussetzungen:Keine Voraussetzungen außer guter Laune!
Die für diesen Kurs benötigten Leihdudelsäcke stellen wir für eine Gebühr von 25 Euro
zur Verfügung.
Bei Interesse besteht die Möglichkeit nach dem Kurs ein Instrument zu erwerben.
In diesem Fall entfällt selbstverständlich die Leihgebühr.
Sie haben bereits Grund kenntnisse im Hümmelchen spielen, wissen aber
nicht, ob Sie fit für einen Fortgeschrittenenkurs sind? Dann sind Sie im Kurs
Anfänger II genau richtig! Denn er wendet sich an diejenigen, die schon ein
eigenes Hümmelchen (in C / F Stimmung) besitzen und die ihre Kenntnisse festigen,
vertiefen und weiterentwickeln möchten.
Alle wichtigen Grundfertigkeiten werden zunächst wiederholt und aufgefrischt.
Zu Beginn stehen also die Themen Spielhaltung, Atem- und Blastechnik, Griffweise
und Tonleitern auf dem Programm.
Saubere Intonation der Hümmelchen wird durch Druckhalte- und Tonfolgeübungen
geübt und grundlegende Techniken für die Trennung gleicher Töne
werden erarbeitet. Anhand einfacher Melodien soll das Erlernte dann in die
Praxis umgesetzt werden. Dabei werden wir uns weniger auf Virtuosität als
auf saubere Intonation und flüssiges, rhythmisches Spielen konzentrieren.
Wenn möglich können auch mehrstimmige Melodien erarbeitet werden, um
Erfahrungen im mehrstimmigen Spielen zu vermitteln.
Michael Hofmann beschäftigt sich seit 1984 als Instrumentenbauer mit der Wiederbelebung von Hümmelchen & Dudey. Er hat 1987 die Brensbacher Kurse ins Leben gerufen und leitet den auf Bordunmusik spezialisierten ‘Verlag der Spielleute’.
Voraussetzungen: Gut funktionierendes Hümmelchen / Dudey (auch Schulmodell) in c/f-Stimmung und Grundkenntnisse im Dudelsackspiel.
Für alle Hümmelchen- und Dudeyspieler, die bereits sicher mit Ihrem Instrument spielen können und ihre fortgeschrittenen Fähigkeiten erweitern und vertiefen möchten, bietet dieser Kurs folgende Inhalte an:
Die Melodien, mit denen wir uns beschäftigen, stammen aus verschiedenen Epochen und Stilen. Es wäre schön, wenn jeder Kursteilnehmer selbst ein Stück zur Bearbeitung mitbringen könnte.
Heide Rieth, Musikstudium für Querflöte und Rhythmik, Unterrichtstätigkeit an Musikschule und Universität, internationale Konzerte im Weltmusikbereich.
Voraussetzungen: Sicherer Umgang mit Hümmelchen / Dudey (auch Schulmodelle) in c/f-Stimmung, Notenkenntnisse sind vorteilhaft, aber nicht Pflicht.
Dieser Kurs für fortgeschrittene Anfänger und angefangene Fortgeschrittene
bietet einen intensiven Ein stieg in die Welt der Dudelsäcke mit halbge schlossener
französischer Griffweise, die sich hervorragend für traditionelle und
moderne (Tanz-) Musik eignen. Die Teilnehmer werden mit ein- und mehrstimmigen
Stücken die Handhabung des Dudelsacks vertiefen. Dabei geht es auch um die
technischen und musikalischen Möglichkeiten, die Dudelsäcke mit dieser Griffweise bieten.
Wie muss ich spielen, damit die Tänzer bei der Polka in Schwung kommen?
Spiele ich Verzierungen beim Walzer wie bei der Mazurka? Es wird mit und
ohne Noten gearbeitet (bitte die eigenen Notenständer mitbringen). Für
Teilnehmer ohne Notenkenntnisse empfiehlt sich ein Aufnahmegerät.
Und wer einfach nur gerne mit Gleichgesinnten ein langes Wochen ende
zusammen gut gestimmt spielen möchte, ist in diesem Kurs auch richtig.
Im Kurs wird mit der ganzen Gruppe und im Einzelunterricht gearbeitet.
Lissa Nierhoff unterrichtet unter anderem seit 1995 an der Carl-Stamitz-Musikschule in Köln und leitet das Dudelsackorchester „Cornemuse Consort Coelln”. Ihr besonderes Interesse gilt dem musikalischen Nachwuchs.
Voraussetzungen: Gut spielbarer und gestimmter Dudelsack mit halbgeschlossener Griffweise in G/C.
Wie kann ich mit meiner Harfenmusik Leute zum Mitwippen bringen? Wie
behaupte ich mich mit meinem Instrument in Bands oder gar bei Sessions
gegen ein Heer von Sackpfeifen und Drehleiern?
Tanzmusik und Harfe - verträgt sich das überhaupt? Wenn Ihr Euch
diese Fragen schon gestellt habt, seid Ihr in meinem Kurs richtig!
Neben Tipps und Tricks zur Harmonisierung, Lautstärke,
Rhythmik für tanzmusikalisches Ensemble- und Solospiel
möchte ich einen Schwerpunkt auf spezielle Techniken für kleine Harfen
legen - denn unser Instrument ist eben anders als die Pedalharfe!
Teilnehmer mit unterschiedlich großer Spielerfahrung sind willkommen -
aber bitte keine Totalanfänger! Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es ist praktisch, sich ein Aufnahmegerät mitzubringen.
Merit Zloch spielt ihr Instrument seit 16 Jahren. Nach mehrjährigem Pedalharfenunterricht beschäftigte sie sich ab 1995 mit dem rhythmischen, tanzdienlichen Spiel und historischen und modernen Techniken für kleine Harfen. Sie forscht in Tanzmusikquellen des deutschsprachigen Raumes, die sie in ihren Bands als Basis für zeitgemäßer Tanzmusik nutzt. Bei „Malbrook” und „bilwesz” spielt sie gemeinsam mit Instrumenten wie Sackpfeifen, Drehleier und Violine.
Voraussetzungen: Fortgeschrittene Anfänger bis Fortgeschrittene. Nur teilweise- bzw. unbeklappte Harfen müssen vor neuen Stücken jeweils umgestimmt werden.
„Hallo - hören Sie mich ????????”
Habt Ihr euch auch schon mal gefragt, ob ihr zu leise seid? Oder euch nicht
so richtig getraut loszulegen, weil´s ja doch keiner hört? Wer bisher
eher allein gespielt hat, aber der Einsamkeit untreu werden möchte,
ist herzlich willkommen in diesem Kurs für Einsteiger (Flöten, Harfen, Hümmelchen usw).
Beschäftigen werden wir uns hauptsächlich mit Folk- und Tanzmusik - am Rande
aber natürlich auch mit Liedern, Kanons und ‘Modernem’ in den Tonarten C & F.
Auch wer Lust hat, selbst eine zweite Stimme zu improvisieren oder Hilfen
braucht, Stücke für kleinere Ensembles zu arrangieren oder sich kopfkratzend
fragt, wie man Akkorde zu einem Stück finden kann, wird im Kurs Anregungen bekommen
und ausprobieren können „wie man´s macht”.
Es wäre gut, wenn ihr Euer Instrument schon zwei bis drei Jahre spielt.
Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht unbedingt nötig.
Theresia Hörl unterrichtet in ihrer Musikschule in Markt Wald mehr als 100 kleine und große Schüler in Rhythmik, musikalischer Grundausbildung, Singen, Tanzen und Instrumentalspiel.
Voraussetzungen: Eingeladen sind Spieler, die ihr Instrument seit zwei bis drei Jahren spielen und Lust auf´s Zusammenspiel haben. Tonarten: C und F.
Neben dem typischen ‘Bal Folk’ - Repertoire aus Zentralfrankreich wollen wir
uns intensiv mit der Tanzmusik der Bretagne beschäftigen. Die Faszination aus archaischen
Melodien und einem Rhythmus, der „von innen heraus” rockt, ist vielleicht der
Grund dafür, dass bretonische Folkmusik auch bei uns so beliebt ist. Zum typischen
Repertoire gehören neben An Dro, Hanter Dro auch die Tanzsuiten, wie der Plin oder
die Gavotte. Neben dem Kennenlernen der Melodien, ihrer Stilmerk male und dem passenden
Tanz-Groove soll v.a. der Spaß am Zusammenspiel im Vordergrund stehen.
Eingeladen sind alle Melodie- und Begleitinstrumente, wie
Dudelsack, Geige, diverse Flöten, Akkordeon, Drehleier, Harfe, Gitarre usw.
Hilfreich sind Notenkenntnisse und eine grundlegende Beherrschung des
eigenen Instruments. Tonarten sind: C-, G-, D-Dur und a-, e-, d-moll.
Christoph Pelgen (Rottenburg) Dudelsack, Bombarde etc., seit 1993 selbständiger
Musiker (ADARO, La Marmotte, Estampie) und Dudelsacklehrer.
Johannes Mayr (Breitscheidt/Westerwald) Akkordeon, Kontrabass etc., Musiker bei
DÁN, La Marmotte u.a., Chorleiter und Referent bei verschiedenen Workshops.
Voraussetzungen: Sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument, Notenkenntnisse.
Ensemble-Workshop für traditionelle Musik aus dem Balkan mit Peter Rabanser (voc., instr.)
und Katharina Dustmann (perc.).
Alle, die diese Musik mit ihren Tonleitern, ungeraden Rhythmen, Improvisationen, Verzierungen &
Harmonien für sich entdecken möchten, sind willkommen, egal, ob ihr Instrumente vom Balkan wie z.B. Gajda,
Tapan, Tamburitza, Kaval … oder aber ganz andere Instrumente spielt. Jedes Instrument kann mitmachen!
Durch Klatschen und Sprechen lernen wir auf einfache Weise einige bulgarische Rhythmen, um sie dann durch
eine Lautschrift oder Noten aufzuschreiben und zu spielen. Wir beschäftigen uns auch mit Grundlagen wie
Haltung und Schlagtechniken für das Spiel auf verschiedenen orientalischen Trommeln, wie z. B. Darbuka,
Riqq, Rahmentrommeln, Davul / Tapan, etc…
Auf Anfrage stehen Leihinstrumente (Trommeln) zur Verfügung. Der Kurs wird in 2 Gruppen aufgeteilt:
eine Instrumental/Vokal- und eine Perkussions-Gruppe. Beide erarbeiten dasselbe Repertoire und werden sich
regelmäßig zum gemeinsamen Spielen treffen.
Und… jawohl, wir werden auch singen! Wer also schon immer mal diese
typisch schrillen Harmonien singen wollte, ist hier genau richtig!
Peter Rabanser (Oud, Gajda, Tamburitza, Gesang) und Katharina Dustmann (Davul, Darabuka, Rahmentrommeln) spielen seit vielen Jahren in verschiedenen Ensembles für Alte und traditionelle süd- und osteuropäische Musik (Oni Wytars, Taurus, Unicorn, Yalla Babo Express Orchestra).
Voraussetzungen: Teilnehmer sollten auf ihrem Instrument sicher sein und mit dem Spielen nach Noten einigermaßen vertraut sein oder aber ein SUPER-Gehör haben.
Das Lochamer Liederbuch gilt als eine der wichtigsten Quellen für deutschsprachige Musik des
15. Jahrhunderts. Die Sammlung wurde um 1450 vermutlich von einem studierten Geistlichen für
den privaten Gebrauch zusammengestellt. Neben 50 ein- und mehrstimmigen Liedern und ihren Texten
enthält das Liederbuch auch einen zweiten Teil, der aus 32 instrumentalen Liedbearbeitungen besteht,
die wahrscheinlich für ein Tasteninstrument eingerichtet wurden.
Das Lochamer Liederbuch präsentiert uns deshalb heute eine große Vielfalt an verschiedenen Stilen, welche die
Ein- und Mehrstimmigkeit umfassen. Diese zahlreichen Facetten der Handschrift ermöglichen es, den
Schwierigkeitsgrad im vorliegenden Kurs je nach den individuellen Möglichkeiten der
einzelnen Teilnehmer einzustellen: vom schlichten Tanzlied bis hin zum komplexen Instrumentalsatz.
Der Kurs richtet sich gleichermaßen an Sänger/innen wie Instrumentalisten/innen, wobei teils im
Plenum, teils in Gruppen unterrichtet wird. Für die Sänger/innen steht dabei die Arbeit an Textvortrag
und Umgang mit der Stimme im Vordergrund, während die Instrumentalisten/innen an der
Gesangsbegleitung (in Ein- und Mehrstimmigkeit) und der im Liederbuch überlieferten
Instrumentalmusik arbeiten werden.
Neben Übungen, an denen alle gleichzeitig teilnehmen können, wird es auch Phasen geben, in denen
nicht alle zugleich spielen, durch „aktives” Beobachten und Hören aber trotzdem weiterlernen können.
Es ist hilfreich, wenn die Teilnehmer sich im Vorfeld einzelne Stücke, an denen sie im Kurs
arbeiten möchten, aussuchen und vorbereiten, damit eine Umsetzung mit größerer Effektivität
stattfinden kann. Zusätzlich wird rechtzeitig vor Kursbeginn eine Auswahl an Stücken bekannt
gegeben, die im Kurs behandelt werden. Als Arbeitsgrundlage dient hierzu die im Verlag der
Spielleute neu erschienene Edition zum Lochamer Liederbuch. Der zweite
Teil der Edition soll noch vor dem Brensbacher Kurs veröffentlicht werden.
Regina Kabis studierte Gesang an der Musikhochschule Freiburg. Aufbaustudium mit Schwerpunkt „Interpretation früher Musik” an der Schola Cantorum Basiliensis. Sie arbeitet als Solistin mit dem Ensemble ‘Orlando di Lasso’, den Freiburger Spielleyt und ‘a chantar’. Konzerte in ganz Europa, den USA und Südamerika. Seit 2002 ist sie Lehrbeauftragte für Gesang an der Musikhochschule in Freiburg.
Marc Lewon studierte Musikwissenschaft und Altgermanistik in Heidelberg. Aufbaustudium an der Schola Cantorum Basiliensis (Laute & Fidel). Solist bei verschiedenen Ensembles, darunter ‘a chantar’, ‘Freiburger Spielleyt’, ‘Les Flamboyants’, ‘Unicorn’, ‘Dulce Melos’ und ‘Leones’.
Voraussetzungen: Sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument, Notenkenntnisse.
Zum zweiten Mal werden wir beim Odenwälder Tanz- und Instrumentalkurs
dabei sein und Saiteninstrumente bauen. Für uns ist die räumliche Nähe zu den
Spielkursen sehr inspirierend, da doch ständig Musik in der Luft liegt und
dadurch die Vorfreude auf das eigene Instrument um so stärker wird.
Ob Harfe, historische Zither, Kleine Bassgeige oder Monochord, das baubare Instrumentarium
ist vielfältig und in früheren Zeiten meist in Kombination mit Dudelsäcken
gespielt worden.
Das Material ist so vorbereitet, dass es jedem - sei er nun
Handwerker oder vollkommener Laie auf diesem Gebiet - möglich ist, sich an
diesem Wochenende ein Instrument zu bauen.
Erforderlich für ein gutes Gelingen
sind außer Arbeitskleidung, dem Willen, sich ein Instrument zu bauen, und guter
Laune nichts, denn alle erforderlichen Materialien und Werkzeuge werden von der
Klangwerkstatt mitgebracht.
Natürlich müssen wir wissen, welches Instrument
jeder bauen wird, damit wir es entsprechen vorbereiten können. Darum bitte
unbedingt den gewünschten Bausatz auf der Anmeldung angeben! Die Bezahlung der
Bausätze erfolgt bei Kursbeginn beim Kursleiter.
Das Arbeiten in der Werkstatt
wird sicherlich einen großen Teil des Tagesablaufes in Anspruch nehmen und doch
ist es wichtig, an den Abenden und in den Nächten den nötigen Abstand zu
bekommen, um am nächsten Tag wieder mit neuen Ideen und neuem Elan an die Arbeit
gehen zu können. Das Feiern des „Feierabends”, ein häufig verkümmerter Bereich
unseres alltäglichen Arbeitslebens, wird hier groß geschrieben und mit Musik und
Tanz ausgelebt. Wer also schon Instrumente spielt, möge sie bitte zum Kurs
mitbringen.
Folgende Instrumente können in Brensbach gebaut werden:
Nähere Informationen zu den Instrumenten und die Preise der Bausätze finden Sie bei der Klangwerkstatt.
André Schubert, 1968 in Johannesburg / Südafrika geboren. Aufgewachsen im Südschwarzwald. Mit 9 Jahren ersten Unterricht auf der Konzertharfe. 1985 Bau der ersten Harfe im Rahmen eines Baukurses und daraufhin den Entschluss gefasst, Instrumentenbauer zu werden. Nach dem Abitur Ausbildung in Mittenwald an der Geigenbauschule zum Zupfinstrumentenmacher. 3 Jahre später Meisterprüfung mit Auszeichnung als Jahresbestmeister in Bayern. Seit 1993 in der Kursarbeit der Klangwerkstatt Markt Wald, seit 1997 als Teilhaber der Werkstatt Referent auf Instrumentenbaukursen. Seit 2003 alleiniger Inhaber der Werkstatt. Durchführung von 18 bis 20 Instrumentenbaukursen pro Jahr.
Voraussetzungen: Das Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!